Schulsanitäter

Schulsanitäter Standort Nord

Die Schulsanitäter erfüllen eine wichtige Aufgabe.

Im Schuljahr 2018/2019 versehen 15 aktive Schulsanitäter der Klassen 7-10 ihren Dienst. Kooperationslehrer am Standort Nord ist Herr Flörke unterstützt von der Schulsozialarbeiterin Frau Starke, am Standort Süd Herr Schneider-Struben. Verantwortlich für das Material ist Frau Kraus.

Die Ausbildung zum Schulsanitäter übernehmen die Johanniter in einem 2,5 tägigen Ausbildungskurs. Dort werden die neuen Schulsanitäter fit gemacht für ihre Aufgaben. Diese bestehen darin, Erste Hilfe in der Schule zu leisten, also z.B. Pflaster aufzukleben, Verbände anlegen, Coolpad auszugeben, jemand in die stabile Seitenlage zu legen oder einen Verletzten zu betreuen. Auch der Bereitschaftsdienst an Schulveranstaltungen, z.B. bei Bundesjugendspielen, Wandertagen oder auch die Wartung von Sanitätsmaterial und Sanitätsraum (Aufgabe der Oberschulsanis) und Teilnahme an der AG gehören zu den Aufgaben.

Je nach Dienstplan übernehmen immer zwei Schüler den Bereitschaftsdienst an einem Schultag. Dazu holen sie morgens ein Handy im Sekretariat ab, über das sie benachrichtigt werden können. Darüber hinaus sind sie auch bei schulischen Aktionen, z.B. beim Sportfest, dabei. Damit die Erfahrungen nicht verloren gehen, findet alle vier Wochen mittwochs in der 6. Stunde. eine Schulsanitäter-AG statt, bei der die Johanniter Inhalte der Erste-Hilfe –Ausbildung wiederholen oder auch aktuelle Fälle besprechen. Ebenso besteht die Möglichkeit am jährlichen Schulsanitätertag teilzunehmen.

Bei den Schulsanitätern geht es nicht nur darum, jemandem zu helfen, sondern es geht auch darum, Verantwortung zu übernehmen, verlässlich und teamfähig zu sein. Auch Werte wie Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft spielen eine wichtige Rolle. Alle Schulsanitäter haben ein einheitliches T-Shirt, an denen man sie gut erkennen kann. Die Mitarbeit bei den Schulsanitätern wird im LEB unter Bemerkungen vermerkt.

Schulsanitäter Standort Süd

Schullaufbahnberatung

Verordnung des Kultusministeriums über die Sekundarstufe I der Gemeinschaftsschule §4(3):

„Im Abschlussjahr wird der einzelne Schüler in allen Fächern und Fächerverbünden nach den Bildungsstandards des angestrebten Bildungsabschlusses unterrichtet. Die Schule berät die einzelnen Erziehungsberechtigten und Schüler am Ende des vorausgehenden Schuljahres, für die Erreichung welchen Bildungsabschlusses sie den einzelnen Schüler geeignet hält und gibt eine entsprechende Empfehlung ab; dabei legt sie die Kriterien der jeweiligen Prüfungsordnung, Versetzungsordnung oder der multilateralen Versetzungsordnung zugrunde. Die Erziehungsberechtigten entscheiden abschließend.“

Entscheidungen zum Schulabschluss

  • Video: Schullaufbahnentscheidung
  • in Klasse 8: Unser Kind wird
    • in Klassenstufe 9 die Hauptschulabschlussprüfung anstreben.
    • in Klassenstufe 9 die Hauptschulabschlussprüfung nicht anstreben.
  • in Klasse 9: Unser Kind wird
    • nach erfolgreichem Hauptschulabschluss die schulische Laufbahn an der GMS abschließen.
    • nach erfolgreichem Hauptschulabschluss in der Klassenstufe 9 die Klassenstufe 9 erneut besuchen mit dem Ziel, die Realschulabschlussprüfung oder die Versetzung nach der gymnasialen Versetzungsordnung in Klassenstufe 10 anzustreben.
    • in Klassenstufe 10 die Hauptschulabschlussprüfung anzustreben.
    • in Klassenstufe 10 die Realschulabschlussprüfung anstreben.
    • in Klassenstufe 10 die nach den Regelungen der gymnasialen Versetzungsordnung erfolgende Versetzung anstreben.

I  Niveaustufen und Abschlüsse in der integrierten Schulart Gemeinschaftsschule

  1. Schüler/innen lernen gemeinsam, aber differenziert auf den drei Niveaustufen
    G (grundlegendes Niveau),
    M (mittleres Niveau),
    E (erweitertes Niveau )

II  Als Schulabschlüsse werden an der Gemeinschaftsschule angeboten:

  • Der Hauptschulabschluss nach Klasse 9, im Einzelfall nach Klasse 10
  • Der Realschulabschluss nach Klasse 10.
  • Wechsel ohne Abschlussprüfung für E-Schüler/innen möglich, wenn erwünscht (siehe oben).

Anschlussmöglichkeiten nach der Gemeinschaftsschule

1. Anschlussmöglichkeiten nach dem Hauptschulabschluss (Klasse 9, im Einzelfall Klasse 10):

  • Berufliche Ausbildung (führt bei guten Leistungen zum mittleren Abschluss)
  • WRS Klasse 10 (mittlerer Abschluss)
  • Zweijährige Berufsfachschule mit mittlerem Abschluss

2. Anschlussmöglichkeiten nach dem Realschulabschluss (Klasse 10):

  • Berufliche Ausbildung (Möglichkeit der Erreichung der Fachhochschulreife)
  • Berufskolleg zur Fachhochschulreife
  • Berufliches Gymnasium Kl. 11 – 13
  • Allgemeinbildendes Gymnasium Kl. 10 – 12 (abhängig von Zugangsvoraussetzungen)

3. Anschlussmöglichkeiten Schüler/innen E-Niveau (Klasse 10):

  • Allgemeinbildendes Gymnasium Kl. 10 – 12 mit Abschluss Abitur (entspricht dem „G9“)
  • Berufliches Gymnasium Kl. 11 – 13 mit Abschluss Abitur (entspricht dem „G9“)
  • Berufliche Ausbildung

SMV

Die SMV (Schüler-Mit-Verantwortung/Verwaltung) ist ein Gremium aller Klassensprecher und dessen Vertreter der Schule. Diese wählen in einer SMV-Sitzung die Schülersprecherin/den Schülersprecher als ihre/ihren Vorsitzenden.

Die Aufgabe der SMV liegt darin, die Interessen der Schülerinnen und Schüler an der Schule zu fördern und zu vertreten.

Aktionen der SMV

  • Die SMV Nikolaus-Post
  • Valentinspost „Send a rose“
  • Faschingsdisco
  • Mensa-Kommission zur Mitgestaltung des Speiseplans
  • Fußball-Turnier

Die Schülersprecher der Gemeinschaftsschule, Schulzentrum Ravensburg sind:

  • Valentina (Kl.10 Süd)
  • Erika (Kl.10 Nord)

Die Verbindungslehrer sind

  • Frau Hummel, Frau Kraus (Süd)
  • Frau Reich (Nord)

Verbindungslehrerinnen und Verbindungslehrer werden von der SMV jeweils auf ein Schuljahr gewählt. Sie unterstützen uns Schülerinnen und Schüler bei der Vertretung unserer Interessen und stehen uns immer beratend zur Seite.